Snowboard Ausrüstung kaufen – Tipps

Silke Kohl

Snowboard Ausrüstung kaufen – Tipps

Volcom, eine renommierte Marke in der Welt des Snowboardens, steht seit Jahrzehnten für Innovation, Qualität und Stil. Die Geschichte von Volcom beginnt in den frühen 1990er Jahren und zeichnet sich durch eine tiefe Verwurzelung in der Snowboard-, Skate- und Surf-Kultur aus. Ihre Snowboard-Ausrüstung, bekannt für ihre Langlebigkeit, Funktionalität und trendiges Design, hat sich zu einem Favoriten unter Snowboardern entwickelt, die Wert auf Leistung und Ausdruck legen.

Snowboard Ausrüstung kaufen – Tipps

Snowboard-Auswahl: Für Anfänger kann ein Modell wie das Cold Brew von Lib Tech empfohlen werden, das hilft, schnell Fortschritte zu machen. Achten Sie bei der Auswahl auf die Steifigkeit und Kompatibilität mit Ihrer Bindung.

Tipps zur Snowboard Auswahl

  • Bestimmen Sie Ihren Fahrstil: Unterschiedliche Snowboards sind für verschiedene Fahrstile konzipiert. All-Mountain Boards eignen sich für vielseitige Fahrer, die in verschiedenen Geländen unterwegs sein möchten. Freestyle Boards sind ideal für Tricks in Parks und auf Halfpipes. Jib Boards sind speziell für Slides und Tricks auf Rails und Boxen. Freeride Boards bieten sich für Fahrten abseits der Pisten an, und Splitboards sind für Bergtouren und Abfahrten im Backcountry geeignet.
  • Berücksichtigen Sie Ihr Fahrkönnen: Ihr Können beeinflusst die Wahl des Snowboards. Anfänger profitieren von All-Mountain Boards, da diese vielseitig und fehlerverzeihend sind. Erfahrenere Fahrer können spezialisierte Boards wählen, die zu ihrem präferierten Fahrstil passen.
  • Achten Sie auf den Snowboard-Shape: Verschiedene Shapes wie Twin, Directional und Tapered beeinflussen das Handling des Boards. Twin Shapes sind symmetrisch und eignen sich gut für Freestyle und Park-Fahren. Directional Boards sind für Pisten- und Powder-Fahrten konzipiert, während Tapered Shapes vor allem im Tiefschnee Vorteile bieten.
  • Wählen Sie das passende Snowboard-Profil: Es gibt verschiedene Profile wie Camber, Rocker und Hybrid. Camber bietet mehr Stabilität und Kantenhalt, ideal für Pistenfahrer. Rocker erleichtert das Drehen und ist fehlerverzeihend, was es für Anfänger geeignet macht. Hybride Profile kombinieren die Eigenschaften von Camber und Rocker.
  • Finden Sie die richtige Länge und Breite: Die Länge des Boards sollte sich nach Ihrem Gewicht und Ihrer Körpergröße richten. Kürzere Boards sind wendiger, längere bieten mehr Stabilität und Auftrieb im Tiefschnee. Die Breite sollte so gewählt werden, dass Ihre Boots nicht über das Board hinausragen.

Snowboard-Boots: Wählen Sie Boots, die bequem sind und gut passen. Es wird empfohlen, Boots eine halbe Nummer größer als Ihre normale Schuhgröße zu wählen. Achten Sie darauf, dass Ihre Zehen in durchgestreckter Position leicht die Spitze der Boots berühren, aber beim in die Knie gehen keinen Kontakt mehr haben.

Snowboard Boots kaufen – Tipps

Um die passenden Snowboard-Boots wie beispielsweise aus der VOLCOM Snowboard Ausrüstung auszuwählen, sollten Sie folgende fünf Tipps beachten:

  • Passform und Größe: Wählen Sie Boots, die gut zu Ihrer Fußgröße passen. Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass Snowboard-Boots eine halbe Größe größer sein sollten als normale Schuhe, aber das ist nicht empfehlenswert. Zu große Boots können Probleme wie Fersenheben, mangelnde Zirkulation und reduzierte Präzision verursachen.
  • Flexibilität: Die Flexibilität der Boots sollte Ihrem Fahrstil entsprechen. Weichere Boots eignen sich für Anfänger, Parkfahrer und Freestyle-Snowboarder, da sie eine größere Bewegungsfreiheit bieten. Mittlerer Flex ist vielseitig und geeignet für All-Mountain-Fahrer, während steifer Flex mehr Unterstützung und Kontrolle bietet, besonders für erfahrene Fahrer auf anspruchsvollem Gelände.
  • Schnürsystem: Es gibt verschiedene Schnürsysteme wie Boa®, Speed Zone™ und herkömmliche Schnürsenkel. Boa® bietet eine schnelle und einfache Justierung, Speed Zone™ ermöglicht unabhängige Einstellung von oberem und unterem Bereich des Boots, und traditionelle Schnürsenkel bieten Flexibilität und sind oft preisgünstiger.
  • Snowboard- und Bindungskompatibilität: Stellen Sie sicher, dass Ihre Boots mit Ihrem Snowboard und den Bindungen kompatibel sind. Die Größe der Boots beeinflusst die Breite Ihres Boards, und bestimmte Bindungstypen benötigen spezielle Boots.
  • Anpassen und Flex-Test: Lassen Sie Ihre Füße vor dem Kauf messen und probieren Sie die Boots mit echten Snowboardsocken an. Machen Sie einen Flex-Test im Shop, indem Sie herumlaufen und verschiedene Bewegungen ausführen, um sicherzustellen, dass die Boots bequem sitzen und Ihren Anforderungen entsprechen.

Indem Sie diese Tipps befolgen, können Sie ein Paar Snowboard-Boots finden, das sowohl Komfort als auch Leistung auf der Piste bietet. Bindung: Die Wahl der Bindung hängt von der gewünschten Steifigkeit und Einstellbarkeit ab. Für Parkfahrten sind weichere Bindungen geeignet, für Pisten härtere. Achten Sie darauf, dass die Bindung zur Steifigkeit Ihres Boards passt.

Snowboard Bindung wählen – Tipps

Bei der Auswahl der passenden Snowboardbindung sollten Sie folgende fünf Tipps beachten:

  • Wählen Sie die Bindung nach Ihrem Fahrstil und Level: Anfänger benötigen oft flexiblere Bindungen, die das Kurvenfahren erleichtern. Für fortgeschrittene Fahrer eignen sich steifere Bindungen, die mehr Kontrolle auf unterschiedlichem Terrain bieten. Freestyle-Fahrer bevorzugen leichtere und flexiblere Bindungen, während Freerider sich für stützendere und steifere Bindungen entscheiden sollten.
  • Achten Sie auf den Flex der Bindung: Der Flex der Bindung ist ein wichtiger Faktor, der bestimmt, für welches Gelände die verschiedenen Modelle geeignet sind. Weiche Bindungen (Flex 1-4) sind ideal für Freestyler, da sie Stöße gut abfedern. Mittlerer Flex (5-6) ist vielseitig einsetzbar, und harte Bindungen (Flex 7-10) bieten maximale Kontrolle für schnelles Fahren auf der Piste und im Tiefschnee.
  • Kompatibilität mit Snowboard und Boots prüfen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Bindungen sowohl mit Ihrem Snowboard als auch mit Ihren Boots kompatibel sind. Die Größe und Art der Bindung sollten zu den Boots und dem Board passen, um eine optimale Kraftübertragung und Kontrolle zu gewährleisten.
  • Berücksichtigen Sie verschiedene Bindungstypen: Es gibt verschiedene Bindungstypen wie Softbindungen, Flow-Bindungen, Cinch-Bindungen und Step-In-Bindungen. Jeder Typ hat seine eigenen Vor- und Nachteile, abhängig von Komfort, Schnelligkeit beim Ein- und Aussteigen sowie Kontrolle und Response.
  • Einstellen der Bindung: Passen Sie die Bindung an Ihren persönlichen Stil und Komfort an. Dazu gehören die Einstellung des Bindungswinkels, die Positionierung der Toeramp und der Bindungsabstand. Experimentieren Sie mit verschiedenen Einstellungen, um herauszufinden, was am besten zu Ihnen passt.

Die richtige Auswahl der Snowboardbindung ist entscheidend für ein optimales Fahrerlebnis und sollte daher sorgfältig erfolgen. Helm: Ein gut passender Helm ist unerlässlich. Achten Sie darauf, dass der Helm weder zu groß noch zu klein ist und ausreichend Schutz bietet.

Snowboard Helm kaufen – Tipps

Um den passenden Snowboard-Helm auszuwählen, sollten Sie folgende fünf Tipps beachten:

  • Richtige Größe und Passform: Messen Sie den Umfang Ihres Kopfes oberhalb der Ohren und etwa einen Zoll über den Augenbrauen, um die richtige Größe zu ermitteln. Der Helm sollte sicher und bequem sitzen, aber nicht zu eng sein. Achten Sie darauf, dass der Helm nicht wackelt, wenn Sie Ihren Kopf bewegen.
  • Kompatibilität mit Ihrer Skibrille: Der Helm sollte gut mit Ihrer Skibrille zusammenpassen. Es sollten keine Lücken zwischen Helm und Brille entstehen, und der Helm sollte Ihre Stirn bedecken.
  • Kinnriemen: Der Kinnriemen sollte eng am Hals anliegen, ohne zu drücken oder zu kneifen. Er sollte fest genug sein, um nicht bei einem Aufprall zu verrutschen.
  • Belüftung: Achten Sie auf Belüftungsöffnungen im Helm. Diese sind wichtig, um eine Überhitzung zu vermeiden und gleichzeitig eine angemessene Luftzirkulation zu gewährleisten.
  • Schutzeigenschaften und Materialien: Der Helm sollte aus stoßabsorbierenden Materialien bestehen, die den Kopf bei Stürzen schützen. Die äußere Schale ist oft aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, während die Innenschicht aus einem Material wie EPS (expandiertem Polystyrol) besteht, das zusätzliche Dämpfung bietet.
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Es ist wichtig, einen Helm zu wählen, der sowohl Schutz als auch Komfort bietet, damit Sie sich auf der Piste sicher und wohl fühlen. Schutzbrille (Goggles): Wählen Sie eine Schutzbrille, die gut passt, ausreichend belüftet ist und für die vorherrschenden Lichtverhältnisse geeignet ist.

Kaufberatung für Googles – Tipps

Beim Kauf einer Snowboardbrille (Goggles) sollten Sie folgende fünf Tipps beachten:

  • Passform und Größe: Wählen Sie eine Brille, die gut zu Ihrem Gesicht passt. Es sollte keine Lücken zwischen dem Rahmen der Brille und Ihrem Gesicht geben. Zu große Brillen können zu unangenehmen Luftzügen führen, während zu kleine Brillen Druckstellen verursachen können. Für den optimalen Komfort ist es wichtig, dass die Brille weder zu eng noch zu locker sitzt.
  • Gläser und Sichtverhältnisse: Achten Sie auf die Lichtdurchlässigkeit (VLT) der Gläser. Für schlechte Lichtverhältnisse wie bei Bedeckung und Schneefall sind Gläser mit einer VLT von 44-80 % empfehlenswert, da sie die Sicht verbessern und kontrastverstärkend wirken. Sphärische Gläser bieten ein besseres peripheres Sichtfeld und reduzieren optische Verzerrungen, während zylindrische Gläser oft günstiger sind und einen Retro-Stil bieten.
  • UV-Schutz und Antibeschlag-Beschichtung: Eine gute Snowboardbrille sollte Ihre Augen vor UV-Strahlen schützen und eine Antibeschlag-Beschichtung besitzen. Dies verhindert, dass die Brille beschlägt und sorgt für klare Sicht. Doppelverglasung ist ebenfalls ein wichtiges Merkmal, da sie die Wärmedämmung verbessert und das Beschlagen der Gläser verhindert.
  • Helmkompatibilität: Stellen Sie sicher, dass die Brille zu Ihrem Helm passt. Die Brille sollte sich leicht über den Helm ziehen lassen und bequem sitzen, ohne den Helm zu beeinträchtigen.
  • Wechselbare Gläser und Belüftung: Für wechselnde Wetterbedingungen sind Brillen mit Wechselsystem für die Gläser oder photochromatische Gläser, die sich an die Lichtverhältnisse anpassen, von Vorteil. Achten Sie auch auf eine gute Belüftung der Brille, um ein Beschlagen zu vermeiden.

Diese Tipps helfen Ihnen dabei, eine Snowboardbrille zu finden, die sowohl funktional als auch komfortabel ist, um Ihren Aufenthalt auf der Piste so angenehm wie möglich zu gestalten. Handschuhe: Achten Sie auf Handschuhe, die gut passen und aus hochwertigen Materialien gefertigt sind, um vor Kälte zu schützen.

Snowboard Handschuhe kaufen – Tipps

Beim Kauf von Snowboard-Handschuhen sollten Sie folgende fünf Tipps beachten:

  • Wählen Sie den passenden Isolierungsgrad: Der Isolierungsgrad der Handschuhe ist entscheidend, um Ihre Hände warm zu halten. Snowboard-Handschuhe sind in verschiedenen Isolierungsstufen erhältlich, die je nach Ihren Bedürfnissen und den vorherrschenden Temperaturen variieren können. Es gibt Modelle für milde Bedingungen (geringe oder keine Isolierung), für normale Winterbedingungen und für sehr kalte Bedingungen mit starker Isolierung.
  • Passform des Bündchens: Handschuhe gibt es in verschiedenen Längen. Sie können entweder unter oder über dem Bündchen der Jacke getragen werden. Handschuhe, die unter dem Bündchen getragen werden, sind oft kürzer und weniger voluminös, während Handschuhe, die über dem Bündchen getragen werden, länger sind und mehr Schutz vor Kälte und Schnee bieten.
  • Technologische Merkmale und Materialien: Moderne Snowboard-Handschuhe bieten verschiedene Technologien und Materialien, wie wasserdichte und atmungsaktive Membranen (z.B. GORE-TEX), Leder für Haltbarkeit und spezielle Isolierungsmaterialien. Einige Modelle sind auch touchscreen-kompatibel, was die Nutzung von Smartphones erleichtert.
  • Art des Handschuhs: Es gibt verschiedene Arten von Snowboard-Handschuhen, einschließlich Fäustlingen, klassischen Fingerhandschuhen und Split-Finger-Modellen, die eine Kombination aus beiden sind. Ihre Wahl hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Grad an Bewegungsfreiheit ab.
  • Wasserdichte und Atmungsaktivität: Achten Sie darauf, dass die Handschuhe wasserabweisend und gleichzeitig atmungsaktiv sind. Dies ist wichtig, um Ihre Hände sowohl vor Nässe von außen als auch vor Schweißbildung von innen zu schützen.

Indem Sie diese Aspekte berücksichtigen, können Sie die richtigen Snowboard-Handschuhe finden, die Ihre Hände warm und trocken halten und gleichzeitig einen komfortablen und funktionellen Beitrag zu Ihrem Snowboard-Erlebnis leisten. Bekleidung: Spezielle Snowboardbekleidung sollte wasser- und winddicht sowie atmungsaktiv sein.

Snowboard Bekleidung kaufen – Tipps

Beim Auswählen der passenden Snowboard-Bekleidung gibt es einige wichtige Tipps zu beachten:

  • Schichtenprinzip (Zwiebelprinzip): Die Grundlage bildet die Basisschicht, die Schweiß von der Haut wegtransportieren sollte. Vermeide Baumwolle, da sie Feuchtigkeit speichert. Synthetische Fasern, Thermo-Stoffe oder Merinowolle sind besser geeignet. Die zweite Schicht dient der Isolation. Fleece oder Wolle sind hier empfehlenswert. Die äußere Schicht sollte wasserdicht und atmungsaktiv sein, um vor Wind und Wetter zu schützen (Quelle: Ridestore Magazin).
  • Helm und Kopfbedeckung: Ein passender Helm ist unverzichtbar. Er bietet Schutz und hält warm. Achte darauf, dass der Helm gut zu deiner Brille passt und bequem sitzt (Quelle: Ridestore Magazin).
  • Hochwertige Snowboardjacken: Zum Beispiel bietet die „Burton AK 2L GORE-TEX Cyclic“ eine hohe Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität, während die „Volcom Bolt Insulated“ mit V-Science-Membran für zusätzlichen Atmungskomfort sorgt. Patagonia’s „Powder Bowl“ Jacke besticht durch ihre robuste Konstruktion und Gore-Tex-Schutz (Quelle: Extremenomads Life).
  • Funktionale Snowboardhosen: Beispielsweise bietet die „Montec Fawk“ Latzhose einen guten Mix aus Komfort, Schutz und Stil. Die „Dope Blizzard“ Hose punktet mit ihrer Stretch-Membran und hoher Atmungsaktivität. Für Abenteuer abseits der Pisten ist die „Montec Arch“ Hose mit ihrer wasserdichten und atmungsaktiven Membran ideal (Quelle: Ridestore Magazin).
  • Achte auf Details und persönlichen Komfort: Neben den technischen Spezifikationen wie Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität ist es wichtig, dass die Kleidung bequem sitzt und Bewegungsfreiheit bietet. Achte auch auf praktische Details wie verstellbare Kapuzen, ausreichend Taschen und Reißverschlüsse für Belüftung.

Diese Tipps helfen dir dabei, die passende Snowboard-Bekleidung auszuwählen, damit du sicher und komfortabel auf der Piste unterwegs bist. Rückenprotektor: Für zusätzlichen Schutz kann ein Rückenprotektor sinnvoll sein. Achten Sie auf Bewegungsfreiheit und Passform.

Rückenprotektoren als Schutz fürs Snowboarden kaufen – Tipps

Beim Auswählen eines passenden Rückenprotektors fürs Snowboarden sind folgende fünf Tipps wichtig:

  • Passform und Größe: Der Rückenprotektor sollte eng und gut am Körper anliegen, um maximalen Schutz zu gewährleisten. Beim Kauf solltest du darauf achten, dass der Protektor der Körpergröße entsprechend ausgewählt wird. Eine Anprobe über der Sportunterwäsche ist ratsam, um die Beweglichkeit in verschiedenen Richtungen zu testen und sicherzustellen, dass der Protektor von Nacken bis Steiß die Wirbelsäule abdeckt.
  • Material und Atmungsaktivität: Ein guter Rückenprotektor besteht oft aus hochbelüftetem, flexiblem und atmungsaktivem Material. Dies gewährleistet einen angenehmen Tragekomfort, auch bei intensiver sportlicher Aktivität. Materialien wie perforierter PU-Memory-Schaum bieten eine gute Schlagfestigkeit und Elastizität.
  • Sicherheitszertifizierung: Es ist wichtig, dass der Rückenprotektor nach der Norm EN 1621-2 zertifiziert ist. Diese Norm unterscheidet zwei Schutzlevel: Level 1 und Level 2. Level 2 bietet einen höheren Schutz, da hierbei die Stoßdämpfung stärker ist und weniger Restenergie an den Körper weitergegeben wird.
  • Art des Protektors: Es gibt Soft- und Hartschalenprotektoren. Softprotektoren sind leichter und passen sich besser der Rückenform an, während Hartschalenprotektoren besser vor spitzen Gegenständen wie Steinen oder Ästen schützen. Die Wahl hängt von den individuellen Bedürfnissen und dem Einsatzgebiet ab.
  • Zusätzliche Merkmale: Achte auf zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie integrierten Seitenaufprallschutz oder Schutz der Hüftknochen. Einige Modelle bieten auch verstellbare Gurte oder Bänder für eine optimale Passform und individuelle Anpassungsmöglichkeiten.
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Die Auswahl des richtigen Rückenprotektors hängt stark von persönlichen Vorlieben, der Art des Snowboardens und dem gewünschten Schutzniveau ab. Wichtig ist, dass du dich beim Tragen des Protektors wohl und sicher fühlst.

Weitere Tipps für die optimale Snowboard Ausrüstung

  • Preisvergleich: Vergleichen Sie Preise, besonders wenn Sie ältere Snowboard-Modelle oder gebrauchtes Material in Betracht ziehen. Informieren Sie sich über den ursprünglichen Neupreis, um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermitteln.
  • Online-Kauf: Bei Online-Käufen achten Sie auf vertrauenswürdige Shops und Herstellerwebseiten, um die Qualität zu gewährleisten.
  • Flexibilität der Boots: Weichere Boots sind für Freestyle-Fahrer geeignet, während steifere Boots mehr Stabilität für All-Mountain- und Freeride-Fahrer bieten.
  • Schnürsystem der Boots: Es gibt verschiedene Systeme wie klassische Schnürsenkel, Boa-Systeme oder Schnellverschlüsse. Wählen Sie ein System, das Ihnen einen sicheren Halt und einfache Handhabung bietet.
  • Helmstandards: Achten Sie darauf, dass der Helm den Sicherheitsstandards entspricht.
  • Rücksendung und Umtausch: Informieren Sie sich über Rücksende- und Umtauschmöglichkeiten, besonders bei Online-Käufen.
  • Fachberatung: Eine Fachberatung, insbesondere bei Boots und Bindungen, kann sehr hilfreich sein.
  • Materialqualität: Achten Sie auf hochwertige Materialien und Verarbeitung, um Langlebigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.
  • Pflege und Lagerung: Beachten Sie die richtige Pflege und Lagerung Ihrer Ausrüstung, um ihre Lebensdauer zu verlängern.

Passende Snowboard Schule für Anfänger finden – Tipps

Beim Suchen nach einer geeigneten Snowboardschule für Anfänger gibt es verschiedene Aspekte zu beachten:

  • Professionelle Lehrer: Achten Sie darauf, dass die Schule professionelle Snowboardlehrer beschäftigt. Sie sollten Erfahrung im Unterrichten verschiedener Personen haben und mit den lokalen Pisten vertraut sein.
  • Kursarten: Überlegen Sie, ob Sie Einzel- oder Gruppenunterricht bevorzugen. Gruppenunterricht kann günstiger sein und ermöglicht es Ihnen, Kontakte zu anderen Anfängern zu knüpfen. Einzelunterricht kann jedoch schnelleren Fortschritt ermöglichen.
  • Ausrüstung und Kleidung: Informieren Sie sich über die benötigte Ausrüstung und Kleidung. Eine gute Schule sollte Ihnen helfen können, das richtige Equipment zu finden und zu leihen, falls Sie dieses nicht selbst besitzen.
  • Lehrmethoden und Techniken: Verschiedene Schulen verwenden unterschiedliche Lehrmethoden. Einige konzentrieren sich auf Basisübungen wie das Beugen der Knie für mehr Kontrolle oder das Fahren quer zum Hang, andere legen Wert auf spezifische Fahrtechniken wie Frontside- und Backside-Sliden.
  • Sicherheit und Grundlagen: Ein guter Kurs sollte auch auf Sicherheitsaspekte eingehen, wie das richtige Fallen und Aufstehen, sowie Grundlagen wie Gewichtsverlagerung und Körperdrehungen.
  • Lernvideos: Einige Schulen bieten Lernvideos an, die helfen können, sich ein Bild von den grundlegenden Techniken zu machen, bevor Sie überhaupt auf den Berg gehen.
  • Zertifizierungen: Überprüfen Sie, ob die Schule und ihre Lehrer zertifiziert sind. Dies garantiert ein gewisses Maß an Qualität und Sicherheit.
  • Anfängerfreundliche Pisten: Achten Sie darauf, dass die Schule Zugang zu anfängerfreundlichen Pisten hat, idealerweise mit geringer Neigung und weichem Schnee.
  • Feedback und Anpassungsfähigkeit: Gute Lehrer sollten in der Lage sein, individuelles Feedback zu geben und ihren Unterrichtsstil an die Bedürfnisse der Schüler anzupassen.
  • Ort und Erreichbarkeit: Die Lage der Schule ist wichtig. Sie sollte leicht erreichbar sein und sich idealerweise in einem Skigebiet mit einer guten Auswahl an Pisten für Anfänger befinden.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Vergleichen Sie die Preise verschiedener Schulen und achten Sie darauf, was im Preis inbegriffen ist (z.B. Ausrüstungsverleih, Liftkarten).

Denken Sie daran, dass die Wahl der richtigen Snowboardschule stark von Ihren persönlichen Präferenzen und Zielen abhängt. Nehmen Sie sich Zeit, um die verschiedenen Optionen zu bewerten und wählen Sie eine Schule, die Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

FAQ – Häufige Fragen & Antworten

1. Welche Grundausstattung benötige ich, um mit dem Snowboarden zu beginnen? Um mit dem Snowboarden zu starten, benötigst du die folgende Grundausstattung:

  • Ein Snowboard
  • Snowboardbindung
  • Snowboardstiefel
  • Snowboardbekleidung (wasserdichte Jacke und Hose)
  • Handschuhe
  • Skibrille
  • Helm
  • Optional: Protektoren für Handgelenke, Ellenbogen und Knie

2. Sollte ich mein erstes Snowboard neu oder gebraucht kaufen?

Das hängt von deinem Budget und deinen Vorlieben ab. Ein neues Snowboard bietet die Gewissheit, dass es in einwandfreiem Zustand ist, während gebrauchte Boards kostengünstiger sein können. Wenn du gebrauchte Ausrüstung kaufst, achte darauf, dass sie gut gepflegt und in gutem Zustand ist.

3. Wie finde ich die richtige Snowboardgröße?

Die richtige Snowboardgröße hängt von deinem Gewicht, deiner Körpergröße und deinem Fahrstil ab. Eine gute Faustregel ist, dass das Snowboard zwischen deinem Kinn und deiner Nase enden sollte. Ein Snowboard-Verkäufer oder eine professionelle Beratung in einem Geschäft kann dir bei der Auswahl der richtigen Größe helfen.

4. Welche Arten von Snowboards gibt es und welches ist das richtige für mich?

Es gibt verschiedene Arten von Snowboards, darunter All-Mountain, Freestyle, Freeride und Powder Boards. Die Wahl hängt von deinem bevorzugten Fahrstil ab. All-Mountain Boards sind vielseitig und gut für Anfänger geeignet, während Freestyle Boards für Tricks und Sprünge ausgelegt sind. Freeride und Powder Boards sind ideal für Tiefschneebedingungen.

5. Welche Eigenschaften sollte ich bei Snowboardbindungen beachten?

Snowboardbindungen sollten gut zu deinen Stiefeln passen und bequem sein. Achte auf die Flexibilität der Bindungen (weich, mittel oder steif) und wähle je nach deinem Fahrstil. Verstellbare Bindungen bieten Flexibilität bei der Einstellung.

6. Wie finde ich die richtigen Snowboardstiefel?

Snowboardstiefel sollten gut passen und bequem sein. Probiere verschiedene Marken und Modelle an, um diejenigen zu finden, die am besten zu deinen Füßen passen. Achte darauf, dass es keine Druckstellen gibt und die Stiefel deinen Knöchel gut stützen.

7. Muss die Snowboardbekleidung speziell sein oder kann ich normale Winterkleidung tragen? Snowboardbekleidung ist speziell für das Snowboarden entwickelt und bietet Wasserdichtigkeit, Atmungsaktivität und Isolierung. Während du normale Winterkleidung tragen kannst, wird spezielle Snowboardbekleidung empfohlen, da sie besser auf die Bedürfnisse beim Snowboarden zugeschnitten ist.

8. Sollte ich gebrauchte Snowboardstiefel kaufen?

Snowboardstiefel sollten gut passen und bequem sein, daher wird empfohlen, neue Stiefel zu kaufen, die deinen Füßen perfekt passen. Gebrauchte Stiefel könnten bereits Abnutzungsspuren aufweisen und nicht mehr die optimale Unterstützung bieten.

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9. Benötige ich Protektoren für das Snowboarden?

Protektoren wie Handgelenkschoner, Ellbogen- und Knieschützer können Verletzungen vorbeugen und sind besonders für Anfänger empfehlenswert. Sie bieten Schutz bei Stürzen und sollten in Erwägung gezogen werden, um Verletzungen zu minimieren.

Glossar zum Thema – Begriffserklärungen

  • Carven: Eine Technik, bei der ein Snowboarder präzise Kurven fährt, indem er die Kanten seines Boards nutzt. Beispiel: „Der Snowboarder konnte beeindruckend carven und zog elegante Linien den Hang hinunter.“
  • Powder: Frischer, lockerer Schnee mit geringer Dichte, der ideal zum Snowboarden abseits der Pisten ist. Beispiel: „Das Snowboarden im Powder ist ein unvergleichliches Erlebnis, da man förmlich durch den Schnee gleitet.“
  • Halfpipe: Eine U-förmige, gut präparierte Schneerinne, die für Freestyle-Tricks und -Sprünge verwendet wird. Beispiel: „Die Halfpipe im Snowpark lockte die Freestyle-Snowboarder an, um spektakuläre Tricks zu zeigen.“
  • Jibbing: Das Ausführen von Tricks und Grinds auf Geländern, Boxen und anderen Hindernissen auf der Piste. Beispiel: „Der Snowboarder zeigte sein Können beim Jibbing auf den Rails im Funpark.“
  • Freestyle: Ein Fahrstil, der sich auf Tricks, Sprünge und kreative Manöver konzentriert. Beispiel: „Der Snowboarder bevorzugt den Freestyle-Stil und liebt es, in der Luft Kunststücke zu vollbringen.“
  • Backcountry: Unberührtes Gelände abseits der präparierten Pisten, das für Abenteuerfahrten genutzt wird. Beispiel: „Die Gruppe entschied sich für eine Backcountry-Tour, um unberührten Schnee und Herausforderungen zu erleben.“
  • Nose: Der vordere Teil des Snowboards, der in die Fahrtrichtung zeigt. Beispiel: „Beim Snowboarden in Tiefschnee ist es wichtig, das Gewicht auf die Nose zu verlagern, um besser durch den Schnee zu gleiten.“
  • Tail: Der hintere Teil des Snowboards, der hinter dem Fahrer liegt. Beispiel: „Beim Absprung für einen Trick hebt der Snowboarder das Tail seines Boards an.“
  • Ollie: Ein Grundtrick, bei dem der Fahrer das Snowboard durch das Anheben des Tails in die Luft bringt. Beispiel: „Der Snowboarder zeigte einen beeindruckenden Ollie über das Hindernis im Snowpark.“
  • Butter: Eine Technik, bei der das Snowboard auf einer Kante balanciert wird, während der Fahrer eine flüssige Bewegung ausführt. Beispiel: „Der Snowboarder beeindruckte mit einer geschmeidigen Butter-Session auf der Piste.“
  • Stance: Die Position der Füße auf dem Snowboard in Bezug auf Breite und Winkel. Beispiel: „Der Fahrer hat einen breiten Stance gewählt, um mehr Stabilität und Kontrolle zu haben.“
  • Alpine Board: Ein Snowboard-Design, das speziell für das Carven auf präparierten Pisten entwickelt wurde. Beispiel: „Das Alpine Board ist perfekt für Fahrer, die sich auf das rasante Carven konzentrieren.“
  • Twin-Tip-Board: Ein Snowboard, bei dem Nose und Tail identisch sind, was das Fahren in beide Richtungen erleichtert. Beispiel: „Mit einem Twin-Tip-Board kann der Fahrer mühelos vorwärts und rückwärts fahren.“
  • Flatland-Tricks: Tricks und Manöver, die auf flachem Gelände, wie der Piste, ausgeführt werden. Beispiel: „Der Snowboarder übte seine Flatland-Tricks, während er die Piste hinunterfuhr.“
  • Stomp Pad: Eine gummierte Matte auf dem Snowboard zwischen den Bindungen, die den Halt beim Ein- und Aussteigen erhöht. Beispiel: „Das Stomp Pad auf dem Snowboard half dem Fahrer, beim Lift sicher zu stehen.“
  • Groomer: Ein Präparierer, der die Pisten glättet und für gute Fahrbedingungen sorgt. Beispiel: „Die Piste war frisch vom Groomer präpariert und bot perfekte Bedingungen für schnelles Carven.“
  • Shredding: Ein informeller Begriff für das Snowboarden, oft verwendet, um intensives und schnelles Fahren zu beschreiben. Beispiel: „Die Gruppe ging Shredding auf den steilen Hängen des Berges.“
  • Avalanche Beacon: Ein Gerät, das von Backcountry-Fahrern verwendet wird, um Lawinenverschüttete zu orten. Beispiel: „Das Avalanche Beacon ist unverzichtbar, wenn man im Backcountry unterwegs ist, um Sicherheit zu gewährleisten.“
  • Airbag: Eine Sicherheitsvorrichtung, die beim Landen von Tricks im Freestyle-Bereich Schutz bietet. Beispiel: „Der Freestyle-Snowboarder sprang über den Kicker und landete sicher auf dem Airbag.“
  • Hike-and-Ride: Die Praxis, kurz zu Fuß aufzusteigen, um abgelegene oder unzugängliche Bereiche im Backcountry zu erreichen und anschließend abzufahren. Beispiel: „Das Hike-and-Ride ermöglichte es den Fahrern, unberührten Schnee abseits der Piste zu genießen.“
  • Boardercross: Ein Renn- und Geschicklichkeitswettbewerb, bei dem mehrere Snowboarder gleichzeitig auf einer kurvenreichen Strecke fahren. Beispiel: „Der Boardercross-Wettbewerb zog erfahrene Snowboarder an, die ihre Fähigkeiten in schnellen Rennen unter Beweis stellten.“
  • Bindings: Die Befestigungssysteme, die die Snowboardstiefel des Fahrers mit dem Snowboard verbinden. Beispiel: „Die Bindings sollten fest sitzen, um eine gute Kontrolle über das Snowboard zu gewährleisten.“
  • Goggle Tan: Eine Sonnenbräune, die durch das Tragen von Skibrillen während des Snowboardens entsteht. Beispiel: „Der Snowboarder hatte einen Goggle Tan, der seine Brille am Gesicht abzeichnete.“
  • Heli-Skiing: Das Snowboarden in abgelegenen Gebieten, das mit einem Hubschrauber erreicht wird. Beispiel: „Das Heli-Skiing bot den Fahrern Zugang zu unberührten Schneegebieten in den Bergen.“
  • Landing: Die Landung nach einem Sprung oder Trick auf dem Snowboard. Beispiel: „Die richtige Landing-Technik ist entscheidend, um Verletzungen zu vermeiden.“
  • Moguls: Buckel oder Hügel auf der Piste, die oft beim Abbremsen entstehen. Beispiel: „Das Snowboarden durch die engen Moguls erfordert Geschicklichkeit und Präzision.“
  • Packed Powder: Schnee, der kompakt und fest ist, aber immer noch gute Fahreigenschaften bietet. Beispiel: „Die Piste war mit Packed Powder bedeckt, was ein angenehmes Fahrerlebnis ermöglichte.“
  • Huck: Ein umgangssprachlicher Ausdruck für das Ausführen eines wagemutigen Sprungs oder Tricks. Beispiel: „Der Snowboarder huckte einen beeindruckenden Trick über die Kicker im Snowpark.“
  • Sluff: Lockerer Schnee, der sich während der Abfahrt löst und den Hang hinunterfließt. Beispiel: „Die Rider lösten kleine Sluffs, während sie den steilen Hang hinunterfuhren.“
  • Après-Ski: Gesellige Aktivitäten und Unterhaltung, die nach einem Tag auf der Piste stattfinden, wie Après-Ski-Bars und Feiern. Beispiel: „Das Après-Ski war genauso unterhaltsam wie das Snowboarden selbst, mit Musik und guten Freunden.“

Quellen & Tipps

Silke Kohl